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Warum eigentlich Kosmetik-Atelier?

Kosmetik

Der Ausdruck Kosmetik entstammt dem griechischen Adjektiv ko·sme·ti·kós, wird gedeutet als ordnen oder schmücken und bezeichnet die Körper- und Schönheits-pflege. Menschen wollten schon immer über die Hygienebedürfnisse hinaus etwas für ihre Schönheit tun.

Atelier

(frz. Werkstatt) ist der Arbeitsplatz eines kreativen Menschen, der abgestimmte, besondere Lösungen findet und anbietet.

Das Pflegen und Zieren des Körpers

ist untrennbar mit der Geschichte des Menschen verbunden. So war zum Beispiel bereits den Ägyptern körperliche Reinheit und Hygiene sehr wichtig. Die Ägypter hatten Reinheitsvorschriften, kannten Dampfreinigungen und kauten Kräuter zur Mundreinigung, nutzten Geräte, Öle, Fette, Salben, Duftstoffe, Essenzen und Schminke: Spiegel, Schminkbehälter, Kämme, Waschgeschirre, Pinzetten und Klingen zum Entfernen störender Haare, Perücken, Zinnober und roter Ocker für Lippen und Wangen, Henna für Haut, Haare, Fuß- und Fingernägel, für die Augen grüner Malachit oder grauer Bleiglanz und Kajal. Kosmetika, bestimmte Substanzen, reinigen, stabilisieren, vitalisieren, deodorieren oder parfümieren die Haut, Nägel und Haare.

Pflegende Kosmetik

unterstützt, pflegt und erhält die natürliche Schönheit des menschlichen Körpers. Dazu gehören Cremes, Lotion, Peelings, Shampoos, Zahnpasta, Mundwasser. Rasierschaum, Aftershave etc.

Dekorative Kosmetik

verändert das Aussehen mittels färbender Kosmetika – zum Beispiel Make-up, Mascara, Lidschatten, Lippenstift oder Rouge.

Individualität

Die Kosmetik hilft uns unseren Typ und unsere Persönlichkeit zu unterstreichen, zu maskieren oder gar zu ändern. Generell soll Kosmetik aber nicht nur pflegend und verschönernd wirken sondern ebenso das Lebensgefühl steigern und eventuell auch soziales Prestige ausdrücken.

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